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So werben manche Politiker für die Dresdner OB-Wahl am 12. Juni


Der Begriff "Visionär" kommt aus dem Französischen und heißt seherisch traumhaft, auf Einbildung beruhend. Unwirklich, versponnen. So einen soll ich wählen? Foto: SachsenGAST


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Die Sächsische Schweiz bekommt ein neues Tourismusleitbild


Der Tourismusverband Sächsische Schweiz setzt im Leitbild 2030 für die Region auf mehr Nachhaltigkeit, mehr Einwohnerbeteiligung, mehr Wintertourismus und mehr Vernetzung: Die Strategie dokumentiert den spannenden Wandel der Tourismusregion. Außerdem zeigt sie Lösungswege für Herausforderungen auf, vor denen auch andere Reiseziele in Deutschland stehen.

„Das neue Leitbild ist ein großer Wurf für die Sächsische Schweiz“, sagt der Verbands-Vorsitzende Landrat Michael Geisler. „Noch nie gab es so viele Realisierungspartner. Tourismus- und Regionalentwicklung sind eng miteinander verflochten. Dem trägt das neue Leitbild Rechnung.“ Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft haben nicht nur intensiv an der Erarbeitung des etwa 60-seitigen Dokumentes mitgewirkt, sondern auch konkrete Aufgaben übernommen.

Zu den Leitlinien für die touristische Entwicklung der Region gehört Nachhaltigkeit. Auf diesem Gebiet hat die Sächsische Schweiz mit der Zertifizierung zum nachhaltigen Reiseziel und der Einführung der „Gästekarte mobil“ bereits eine Vorreiterrolle im Freistaat übernommen. Den eingeschlagenen Weg will der Verband fortsetzen, ebenso wie die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit der Böhmischen Schweiz.

Auch einen hohen Qualitätsanspruch formuliert das Leitbild. Statt auf Massentourismus setzt die Region weiterhin auf qualitätsvolle, wertschöpfungsintensive Produkte. Als Ziel fixiert wurde auch die Verbesserung der Lebens- und Standortqualität der Region durch gemeinwohlorientierten Tourismus. Weiterhin strebt der Verband die Weiterentwicklung touristischer Erlebnisprodukte und Themen an.


Vorstellung des neuen Leitbilds für die Reisedestination Sächsische Schweiz. Kai Reiße, Geschäftsführer Berghotel Bastei GmbH, Juliane Gatomski, Museumsleiterin Robert-Sterl-Haus, Landrat Michael Geisler, Vorsitzender des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz e.V., Ulrike Roth, Geschäftsführerin Landschaf(f)t Zukunft e.V., Luisa Adlkofer, Nachhaltigkeitsmanagerin, Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. (v.l.) Foto: Marko Förster


Auf etwa 40 konkrete Maßnahmen haben sich Verband und Partner bis 2030 verständigt. Darunter sind Schlüsselprojekte wie die Erstellung einer Besucherlenkungskonzeption für die gesamte Nationalparkregion, die Stärkung des Ganzjahrestourismus‘ oder der Ausbau leistungsfähiger Tourismusstrukturen. Auch die Entwicklung von Informations- und Erlebniszentren gehört zu den geplanten Projekten, ebenso die Einbindung der Einheimischen in die Tourismusentwicklung. Realisierungspartner sind Nationalparkverwaltung und Sachsenforst, Landkreis, Kommunen, Regionalmanagement, Verkehrsträger, Touristinformationen, Beherbergungsbetriebe, Kultureinrichtungen, Gästeführer und zahlreiche mehr.

Branchenweite Themen wie Fachkräftemangel, Digitalisierung oder wirtschaftliche Resilienz greift das Papier ebenfalls auf und findet auf die Region zugeschnittene regionale Antworten. Unterstützer sind hierbei unter anderem der Branchenverband DEHOGA Sachsen, die Industrie- und Handelskammer Dresden, der Landestourismusverband Sachsen, die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen sowie die Wirtschaftsförderung Sachsen.

„Wir haben in der Tat Großes vor in den nächsten sieben Jahren. Doch nur gemeinsam mit engagierten Partnern, den Tourismusakteuren in der Region sowie dem Rückhalt aus der Bevölkerung kann uns die Umsetzung gelingen“, meint Landrat Geisler.